Was machen die Medienscouts?

Die Medienscouts sind Ansprechpartner für Probleme oder Fragen zu allen Themen, die Medien und Mediennutzung betreffen.

Beispiele sind:

  1. Stress über WhatsApp

  2. Probleme mit Spam E-Mails

  3. Anmeldung und Nutzung von Online Plattformen wie Facebook

  4. Cybermobbing

  5. Ein Virus auf dem Handy

  6. Computersucht

  7. und vieles mehr ...


Weiterhin sollen Medienscouts Informations- und Beratungsangebote für Mitschülerinnen und Mitschüler (eventuell auch Eltern und Lehrer) entwickeln und durchführen. Sie führen beispielsweise Projekttage durch, halten Unterrichtsstunden oder gestalten Elternabende zu Themen wie „Facebook“, „Cybermobbing“, „Handynutzung“ oder „Computerspiele“.


Wer sind die Medienscouts an unserer Schule?

  1. Jordan Robinson (6c)

  2. Lenard Simon (6c)

  3. Marco Wolf (6c)

  4. Elena Wallmeier (6e)

  5. Jesaja Islek (6f)

  6. Finja Ziaj (6f)

  7. Maximillian Oberdörfer (7e)

  8. Nico Wagner (7e)

  9. Ahmed Alarksosai (8a)

  10. Fenia Wilhelm (8f)

  11. Kerem Koc (8e)

Begleitet und unterstützt werden sie durch die Beratungslehrer für Medien, Frau Obermann und Herrn Kılıç.


Wo finde ich die Medienscouts?

Jede Woche in der Mittagspause!

Montags 7. Stunde im Computerraum 203 – zusammen mit Herrn Kılıç

Mittwochs 6. Stunde im Raum 144 – zusammen mit Frau Obermann


Ich möchte auch ein Medienscout werden! Was muss ich tun?

Wenn du ebenfalls Interesse hast, ein Medienscout zu werden und anderen Schülerinnen und Schülern zu helfen, dann kannst du dich jederzeit bei den Medienscout-Lehrern melden. Die „Ausbildungsstunden“ sind immer Mittwochs zu der angegebenen Zeit. Beachte jedoch: Du musst mindestens in der 6. Klasse sein.


Insbesondere für Eltern:

Wer oder was sind die Medienscouts?

Cybermobbing, Gewaltvideos auf dem Handy, Einstellen von urheberrechtlich geschützten Fotos und Videos bei YouTube oder illegale Film- und Musikdownloads – die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen auch in ihren problematischen Formen macht vor der Institution Schule nicht Halt. Medien sind allgegenwärtig, Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf.


Um nicht nur die Chancen, sondern eben auch die Risiken medialer Angebote zu erkennen und diese selbstbestimmt, kritisch und kreativ nutzen zu können, bedarf es Begleitung, Qualifizierung und Medienkompetenz. Der Ansatz der „Peer-Education“ ist hierbei besonders hilfreich: einerseits lernen junge Menschen lieber von Gleichaltrigen und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungsverhaltens zielgruppenadäquat aufklären.


Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat in den vergangenen Jahren

gemeinsam mit Kommunen in ganz Nordrhein-Westfalen das Projekt „Medienscouts

NRW“ durchgeführt. Im Rahmen dessen wurden Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I im Schulkontext zu sogenannten „Medienscouts“ ausgebildet.


Und unsere Schule ist dabei!


Vier Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte unserer Schule wurden in fünf Qualifizierungsworkshops zu den folgenden Themen ausgebildet:

  1. „Internet und Sicherheit“

  2. „Social Communities“

  3. „Computerspiele“

  4. „Handy“


Auch die wichtigen Bereiche „Kommunikationstraining“, „Beratungskompetenz“ und „Soziales Lernen“ nehmen dabei einen großen Stellenwert ein.